Übersicht der Berliner Freiräume auf ParcView

atelier le balto • Projekte auf PARCVIEW


Tafelgarten am Hamburger Bahnhof

Etwas versteckt hinter dem Hamburger Bahnhof befindet sich der Tafelgarten. Dieser Garten hat seinen Namen nicht ohne Grund. Auf einer großen Tafel kann sich jedermann mit Kreide künstlerisch ausprobieren.

Kulturgarten am Kulturhaus

Ehemals als öffentlich zugänglicher Hinterhof befindet sich der Kulturgarten inzwischen in einer Transformation zum Schulhof. Seit August 2012 wurde das Kulturhaus zu einer Schule umgebaut. Zur Zeit wird geprüft und beobachtet, inwiefern sich der Garten als tägliche Pausenfläche für Kinder eignet. Die Pflanzung aus Weiden, Sommerflieder, Perovskien, Rosen und etc. wird regelmäßig vom Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto gepflegt. Dabei finden auch Versuche für Rückschnittmöglichkeiten und - verträglichkeiten statt. Östlich befindet sich eine lange Holzterrasse, die noch offen nutzbar ist und von der aus der Garten aus einer etwas erhöhten Perspektive zu sehen ist.

Temporäre Gärten - KW Institute for Contemporary Art

Berlin ist bekannt für seine zahlreichen Hinterhöfe, die jedoch selten ihre ganze Schönheit und Vielfalt präsentieren. So begann vor zehn Jahren die Entwicklung der temporären Gärten im KunstWerk in der Auguststraße von Berlin Mitte. Es entwickelten sich mal mehr und mal weniger intensiv bespielte Gärten. Im ersten Jahr waren es noch unterschiedliche Bäume (von den heute noch ein paar erhalten sind), im zweiten Jahr waren es dann schon unterschiedliche Kletterpflanzen und im dritten Jahr wuchs der Hopfen (Humulus) in Windeseile als vertikale Monopflanzung und begrünte den Hof. In den darauffolgenden Jahren standen mal Weiden und mal Tulpen zwischen einer Brachen-Vegetation. Diese Inszenierungen haben dem Ort immer wieder ein neues Gesicht gegeben und viele Leute erstaunt, die sich dann auch gerne in das Café Bravo, das sich im Hof befindet, für eine Erfrischung im Grünen niedergelassen haben.

Garten der Diaspora, Akademie Jüdisches Museum

Wer sich wundert, dass auf den Bildern zum Garten der Diaspora kein Himmel zu sehen ist, hat sich nicht verguckt. Der Garten liegt im Inneren eines Gebäudes, das derzeit zur Akademie des Jüdischen Museums umgebaut wird. So ein Garten in einem geschlossenen Raum ist nichts alltägliches und bürgt viele ungewisse Faktoren wie zum Beispiel geringer Tageslichteinfall, keine natürliche Regenbewässerung und ein verändertes Klima. Besonders ist daher die Auswahl der Pflanzen, die sich in einer kreierten Landschaft und Technik (Wasser und Licht) auf Stahlplateaus entfalten. Begehbar wird die Fläche durch eine große Holzterrasse sein. Seit Ende Juni befindet sich der Garten im Bau und wird im Frühjar 2013 eröffnet werden, sodass Besucher und Schüler den Garten selber erkunden können.

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